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So kriegst du bessere Noten in der ZP 10

Lesedauer 2 Minuten

Mit ein paar Tipps kriegst du bessere Noten in der ZP 10. Arbeiten musst du natürlich trotzdem, aber es ist auch leichter als du denkst, wenn du es zielgerichtet angehst.

Bessere Noten in der ZP 10, im Abitur und bei Klassenarbeiten

Die folgenden Tipps helfen dir nicht nur für bessere Noten in der ZP 10, sondern auch im Abitur oder in Klassenarbeiten. Wenn du richtig lernst, dann werden die besseren Noten von alleine kommen.

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Richtig lernen für Klassenarbeiten und bessere Noten bekommen.

Es ist schwer zu glauben, aber Lernen ist eigentlich sehr einfach, wenn du bereit bist, etwas Zeit zu investieren. Schule heute geht nur noch selten um Dinge, die man wirklich auswendig lernen muss. Es geht viel mehr darum, dass du anwenden kannst und deine Fähigkeiten sinnvoll einsetzt.

Lesen, Fachwissen und Allgemeinwissen

In Klassenarbeiten, Kursarbeiten, Klausuren, im Abitur oder der ZP 10 musst du die Aufgaben lesen. Je genauer du lesen kannst und je besser du die Aufgaben verstehst und dir vorstellen kannst, umso einfach wird es dir in der Prüfungssituation fallen.

Lies jeden Tag eine halbe Stunde, schlage Wörter nach und verstehe, worum es gerade in Mathe, Deutsch oder Englisch geht. Das trainiert übrigens auch deine Konzentrationsfähigkeit.

Ein Beispiel: Wenn du Mathe die quadratischen Funktionen besprichst, geht es um Kurven, die alle ein Muster haben. Es gibt Nullstellen und einen Scheitelpunkt. Alles geht darum, dass du diese Werte berechnest.

Die PQ-Formel ist dabei nur ein Hilfsmittel, um die Nullstellen zu berechnen. Die Scheitelpunktform und die Normalform helfen dir dabei, Berechnungen anzustellen. Aber du kannst auch mit Hilfe des Graphen sehen, was du berechnest. Es ist wichtig, erst einmal den Graphen zu sehen und zu verstehen. Dann kannst du auch Rechenfehler erkennen, wenn die Zahlen nicht zu deinen Vermutungen passen.

Lerne lieber in kleinen Häppchen

Es ist vielleicht lästig, wenn du jeden Tag ein bisschen deiner Zeit opferst, um zu lernen. Als Lehrer kenne ich auch die Aussagen, dass du auch ein Leben haben möchtest und so viel Stress hast.

Wenn du die Zeit zusammenrechnest, in der du nichts tust, auf dein Handy schaust, rumhängst, zockst oder etwas anderes machst, was dich nicht weiter bringt, dann solltest du dich fragen, ob du wirklich keine Zeit hast oder so viel Stress hast.

Tatsächlich kann der Stress auch von den Medien kommen. Die Angst, etwas zu verpassen, sitzt vielen Nutzern von Sozialen Medien im Nacken.

Wenn du jeden Tag ein bisschen lernst, liest, wiederholst, Übungsaufgaben machst, dann ist es gar nicht so viel. Denke nicht daran, was du noch alles nicht kannst, sondern konzentriere dich auf das, was du kannst und was du gerade lernst.

Jeder kleine Baustein zählt und macht es dir danach einfacher, weitere Dinge zu lernen und diese miteinander zu verknüpfen. Am einfachsten folgst du den Gedanken deiner Lehrer, weil die den Stoff für dich schon in kleine Stücke aufgeteilt haben.

Frage nicht nach dem Sinn

Schüler fragen oft nach einem Sinn im Lernen oder im Lernstoff. Als Lehrer kann ich den Sinn auch nicht erklären, wenn es sich beispielsweise um ein Werkzeug handelt. In Mathe sind PQ-Formel, Binomische Formeln oder Strahlensätze nur Hilfsmittel, um Aufgaben zu lösen.

Der Sinn ergibt sich aus der jeweiligen Aufgabe und manchmal ist es auch nur, dass du bestimmte Techniken übst. Ich sage immer, dass du Handwerkszeuge im Unterricht bekommst. Der Sinn davon, ist die Anwendung.

Wenn du eine Formel, eine Umformung oder Grammatik, eine Arbeitstechnik oder sonst etwas in der Schule lernst, dann frage nicht „Warum brauche ich das?“. Nutze es einfach, so wie es vorgemacht wurde.


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