ZP 10 Lernplan

ZP 10 Lernplan

Lesedauer 3 Minuten

Die Zentrale Prüfung rückt näher und im Mai werden wieder 100.000 Schüler ihre Prüfungen in Deutsch, Englisch und Mathematik ablegen, die mit über die weitere Schullaufbahn entscheiden.

So kannst du deinen ZP 10 Lernplan erstellen

In diesem Lernsnack möchte ich dir Tipps geben, wie du dich für deine Zentrale Prüfung vorbereitest und einen Lernplan erstellen kannst.

Jeder Mensch lernt anders und deshalb kann ich dir keinen fertigen Plan geben. Manche Menschen lernen schnell, manche langsamer. Manche brauchen Zeitdruck und andere wollen lieber ohne Stress lernen und beginnen bereits viele Wochen und Monate vor der Prüfung mit dem Lernen.

Ich verrate dir außerdem ein Super-Geheimnis: Für die ZP 10 kannst du nicht viel lernen. Du kannst aber umso mehr üben!

Fakt ist aber, dass auch das Üben Zeit in Anspruch nehmen wird. Deshalb solltest du dir überlegen, wann du anfangen willst zu lernen.

Folgende Dinge solltest du für deinen Lernplan bedenken:

  • Wie viel Zeit bleibt dir bis zur ZP 10?
  • In welchen Fächern bist du stark und in welchen hast du Lücken?
  • Was bist du für ein Lerntyp?
  • Was ist dein Ziel?

Abgesehen von diesen Überlegungen und vor allem dem Ziel, das du verfolgst, solltest du nun die verbleibende Zeit einplanen. Nimm dir für die Erstellung des Lernplans Zeit und setze dir realistische Ziele.

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Lernsnacks Video für einen Lernplan in 9 Wochen

Das sind unterschiedliche Übungsformen für die ZP 10

Für die ZP 10 gibt es verschiedene Lernformen, die auch vom Aufwand und von der Zeit an unterschiedlichen Zeitpunkten einsetzen können. Hier gibt es drei Arten von Lernen und Üben:

  1. In Englisch und Deutsch hilft es, viel zu lesen und Nachrichten zu hören oder zu schauen. Das hilft dir dabei, ein Gefühl für die Sprache zu bekommen, ohne dass du lernst.
  2. Das Wiederholen von Vokabeln und Grammatik, von Formeln und Rechnungen, von Schreibanlässen und Operatoren hilft dir dabei, konkrete Dinge zu wissen, die du in einer Prüfung anwenden musst.
  3. Das konkrete Lösen von Aufgaben, die mit einer ZP 10 vergleichbar sind oder einmal in ZP 10 enthalten waren, hilft dir dabei, dich mit den Anforderungen vertraut zu machen.

Mit dem Lesen, Schauen und Hören von Nachrichten, Büchern, Filmen und Serien kannst du bereits früh anfangen. Wenn du jeden Tag einige Minuten damit verbringst, wirst du es nicht einmal als Lernen empfinden.

Das Wiederholen von Grundlagen ist auch relativ gut nebenbei und in kleinen Portionen zu bewerkstelligen. Schau dir zum Beispiel meinen Lernsnack zu den Mathe-Themen an. Dort findest du die wichtigen Mathe-Werkzeuge, die du können solltest.

Das konkrete Üben für Prüfungen kannst du natürlich auch zu jeder Zeit beginnen, aber im Prinzip würde ich zwischen Januar und März beginnen. So bleibt dir noch genügend Zeit und du kannst dich gut vorbereiten.

Für einen Lernplan solltest du dir Zeit nehmen.

So entwickelst du neue Lerngewohnheiten

Generell ist es empfehlenswert, so früh wie möglich mit dem Lernen zu beginnen. Wenn du bisher eher ein Aufschieber und Prokrastinierer warst, könnte es dir helfen, in Zukunft dein Lernen neu zu ordnen.

Tatsächlich ist Lernen wie ein Training. Wenn du es regelmäßig machst, fällt es dir leichter und es wird dir sogar Spaß machen.

  • Führe ordentliche Hefte und keine Sammlung von losen Blättern.
  • Schreibe deine Mitschriften noch einmal ins Reine.
  • Nimm dir jede Woche eine feste Zeit zum Wiederholen des Stoffes. So bleibt er besser im Kopf und das Lernen für Klassenarbeiten und Tests fällt dir leichter.
  • Übe jeden Tag Vokabeln. Fünf bis zehn Minuten reichen schon aus und bringen einen wahnsinnigen Effekt. Lerne nur nicht stumpf die Übersetzungen, sondern lerne in Zusammenhängen und Wortfeldern.
  • Lies jeden Tag. Lesen gibt dir ein Tor in neue Welten und hält dein Gehirn auf Trab.

Natürlich soll immer Zeit für andere Dinge bleiben und kein Plan muss in Stein gemeißelt sein. Dennoch tust du das ganze ja für deine Zukunft.

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